Kohle-Kraftwerk in Nagasaki, Japan. Ungefährer Standort 32.9409, 129.5969.
KohleNagasakiJapansupercriticalMothballedCO₂ modelliert
Matsushima power station ist ein kohle-Kraftwerk mit 1,000 MW in Nagasaki, Japan. Es wird von J-POWER betrieben. Auf Basis von seiner Kapazität (geschätzt) kann es rund 1.3 million Haushalte versorgen (geschätzt). Es belegt Platz #100 von 692 Kraftwerken in Japan nach installierter Kapazität. 1981 in Betrieb genommen, ist es rund 45 Jahre alt — seit Langem etabliert. Die modellierten Jahresemissionen betragen 5,560,300 t CO₂/Jahr (Climate TRACE), entsprechend etwa 1.3 million Pkw-Jahresfahrleistungen. Im Kontext: kohle liefert rund 32.1 % des Stroms in Japan; das nationale Netz liegt im Mittel bei 477 gCO₂/kWh (32.7 % CO₂-arm) (2025).
Kraftwerksdaten: WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0), ID WRI1000673.
Bekannte, modellierte und berechnete Werte werden getrennt dargestellt. Fehlende Felder werden als nicht verfügbar ausgewiesen.
Die oben angezeigte öffentliche Kapazität ist der aktuelle Wert aus dem Quelldatensatz. Ein Tracker-Kandidat für 2026 nennt 500 MW für Matsushima power station, wird aber erst nach Prüfung des Umfangs als primärer öffentlicher Wert verwendet (Einheit vs. Betrieb vs. installierte/Projekt-Gesamtkapazität).
Kapazitäts-Claim-Klasse: B_SCOPE_PARENT_COMPLEX - empfohlene Aktion: build_parent_complex_model - Vertrauen: not_comparable_without_scope. Das folgt einem Claim-basierten Datenmodell: Wert + Umfang + Quelle + Vertrauen, statt Datensätze still zu überschreiben.
The capacity and/or fuel fields on this page include a source-backed provenance label from GEM, an official registry, Wikidata, OSM, or a cross-source match.
capacity: Wikidata P2109 nameplate capacity; fuel: WRI source-record fuel
Mit 1,000 MW ist Matsushima power station deutlich über dem Median-kohle-Kraftwerk in Japan (250 MW). Technisch wird es als supercritical beschrieben. Sein aktueller Lebenszyklusstatus ist «mothballed» — also erzeugt es nicht mehr, oder noch nicht, mit voller Leistung. Kohlekraftwerke verbrennen Kohlestaub, um Hochdruckdampf in einer Turbine zu erzeugen; sie laufen als Grundlast, sind aber die kohlenstoffintensivste Mainstream-Quelle und sind das erste Ziel für Abschaltung oder Effizienz-Retrofits.
Kapazitätsvergleich berechnet aus der WRI Global Power Plant Database; Brennstofftyp-Kontext ist allgemeiner Ingenieurfachgrund.
Die jährlichen Emissionen dieser Anlage entsprechen ungefähr:
Äquivalenzen über US EPA Greenhouse Gas Equivalencies; modellierte Emissionen aus Climate TRACE.
Installierte Kapazität (MW), WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0).
Betrieben von J-POWER.
Dieses coal-Kraftwerk verbrennt Kohle, um Hochdruckdampf zu erzeugen, der einen Turbinengenerator antreibt. Es liegt in einem humid subtropical-Klima (Köppen Cfa) — Nord-Hemisphäre, Breitengrad 32.9°N — was bestimmt, wie viel Energie es erzeugen kann und wie seine Leistung im Jahresverlauf schwankt.
Mittlere Monatstemperatur
Die Heizgradtage liegen hier 34 % unter dem Median-Kraftwerk dieses Datensatzes — ein Maß dafür, wie viel zusätzliche Energie heiße Anlagen im Winter über ihre Oberflächen ersetzen müssen.
Klima-Wärmebedarfsindex: 37/100 — dieser Standort liegt im mittleren Drittel der von uns erfassten Kraftwerke nach Heizgradtagen.
Klimanormalwerte: WorldClim 2.1 (1970–2000 monthly normals, 10 arc-min, CC BY 4.0); Zone: Köppen-Geiger world climate classification (Kottek et al. 2006, 0.5° grid). Gradtage & Wärmebedarfsindex berechnet von PowerAtlas — ein modellierter Wärmebedarfs-Näherungswert, keine gemessene Standortzahl.
Für die Außenkomponenten eines Kraftwerks — Abhitzedampferzeuger (HRSG), Dehnungsfugen, Ventile, Flansche und deren Dämmung — bestimmt das lokale Klima, wie schnell ungeschützter Stahl und Beschichtungen verschleißen. Dieser Standort liegt in einer korrosiven Umgebung (geschätzt ISO-9223-Klasse C4 — Hoch), mit humidity / wetness als wichtigstem Umweltstressor.
Höhere Umweltschwere ist genau dort, wo sich schützende abnehmbare Dämmung am meisten auszahlt: ein geschütztes Mikroklima verlangsamt Korrosion, UV- und Thermozyklusschäden und verlängert die Lebensdauer der Außenkomponenten. Dies ist ein indikativer Standortklima-Kontext — keine Zustandsbewertung eines bestimmten Kraftwerks oder Betreibers.
Indikative Schätzung nach dem informativen Verfahren ISO 9223:2012 (atmosphärische Korrosivität aus Temperatur, Benetzungsdauer und Luftsalzgehalt), unter Verwendung von WorldClim-Klimanormalen, der Köppen-Geiger-Klasse und der Küstenentfernung. Indikativ, keine gemessene Korrosionsrate.
Das #20-größte kohle-Kraftwerk von 94 in Japan nach Kapazität.
Japan hat 94 kohle-Kraftwerke in diesem Datensatz, zusammen rund 53,431 MW Kapazität.
Koordinaten 32.9409, 129.5969 von WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0). Auf OpenStreetMap ansehen.
Matsushima power station ist ein 1,000 MW source-record kohle-Kraftwerk in Nagasaki, Japan, in Betrieb genommen 1981.
Seine Leistung reicht aus, um rund 1,251,428 Haushalte zu versorgen (geschätzt).
Matsushima power station wird von J-POWER betrieben.
Für Matsushima power station sind modellierte Emissionen von etwa 5,560,300 Tonnen CO₂ pro Jahr angegeben (Climate TRACE).