Wasserkraft-Kraftwerk in Santo Domingo de los Tsachilas, Ecuador. Ungefährer Standort 0.2147, -78.9122.
WasserkraftSanto Domingo de los TsachilasEcuadorconventional storage
Manduriacu ist ein wasserkraft-Kraftwerk mit 63 MW in Santo Domingo de los Tsachilas, Ecuador. Es wird von Corporación Eléctrica del Ecuador SA betrieben. Auf Basis von seiner Kapazität (geschätzt) kann es rund 63k Haushalte versorgen (geschätzt). Es belegt Platz #20 von 34 Kraftwerken in Ecuador nach installierter Kapazität. 2015 in Betrieb genommen, ist es rund 11 Jahre alt — relativ modern. Als nicht verbrennende Quelle hat es keine direkten CO₂-Emissionen aus der Erzeugung. Im Kontext: wasserkraft liefert rund 77.9 % des Stroms in Ecuador; das nationale Netz liegt im Mittel bei 159 gCO₂/kWh (79.4 % CO₂-arm) (2025).
Kraftwerksdaten: WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0), ID WRI1022990.
Bekannte, modellierte und berechnete Werte werden getrennt dargestellt. Fehlende Felder werden als nicht verfügbar ausgewiesen.
The capacity and/or fuel fields on this page include a source-backed provenance label from GEM, an official registry, Wikidata, OSM, or a cross-source match.
capacity: GEM tracker 2026 operating-unit sum (location L100000601521); fuel: WRI source-record fuel
Mit 63 MW ist Manduriacu deutlich über dem Median-wasserkraft-Kraftwerk in Ecuador (24 MW). Technisch wird es als conventional storage beschrieben. Wasserkraft wandelt die Energie von fallendem oder fließendem Wasser in Strom um; die Leistung hängt von Niederschlag und Stauspeicherpegel ab, und große Dämme bieten auch Netzausgleich und Speicherung.
Kapazitätsvergleich berechnet aus der WRI Global Power Plant Database; Brennstofftyp-Kontext ist allgemeiner Ingenieurfachgrund.
Installierte Kapazität (MW), WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0).
Betrieben von Corporación Eléctrica del Ecuador SA.
Dieses hydro-Kraftwerk wandelt die Energie fallenden oder fließenden Wassers über Wasserturbinen um. Es liegt in einem tropical savanna-Klima (Köppen As) — Nord-Hemisphäre, Breitengrad 0.2°N — was bestimmt, wie viel Energie es erzeugen kann und wie seine Leistung im Jahresverlauf schwankt.
Mittlere Monatstemperatur
This site has effectively no heating season (tropical/equatorial climate), so winter heat loss is not the driver here. The thermal concern shifts to year-round process heat and humidity/heat-driven corrosion of hot equipment.
Klimanormalwerte: WorldClim 2.1 (1970–2000 monthly normals, 10 arc-min, CC BY 4.0); Zone: Köppen-Geiger world climate classification (Kottek et al. 2006, 0.5° grid). Gradtage & Wärmebedarfsindex berechnet von PowerAtlas — ein modellierter Wärmebedarfs-Näherungswert, keine gemessene Standortzahl.
Für die Außenkomponenten eines Kraftwerks — Abhitzedampferzeuger (HRSG), Dehnungsfugen, Ventile, Flansche und deren Dämmung — bestimmt das lokale Klima, wie schnell ungeschützter Stahl und Beschichtungen verschleißen. Dieser Standort liegt in einer korrosiven Umgebung (geschätzt ISO-9223-Klasse C4 — Hoch), mit humidity / wetness als wichtigstem Umweltstressor.
Höhere Umweltschwere ist genau dort, wo sich schützende abnehmbare Dämmung am meisten auszahlt: ein geschütztes Mikroklima verlangsamt Korrosion, UV- und Thermozyklusschäden und verlängert die Lebensdauer der Außenkomponenten. Dies ist ein indikativer Standortklima-Kontext — keine Zustandsbewertung eines bestimmten Kraftwerks oder Betreibers.
Indikative Schätzung nach dem informativen Verfahren ISO 9223:2012 (atmosphärische Korrosivität aus Temperatur, Benetzungsdauer und Luftsalzgehalt), unter Verwendung von WorldClim-Klimanormalen, der Köppen-Geiger-Klasse und der Küstenentfernung. Indikativ, keine gemessene Korrosionsrate.
Das #4-größte wasserkraft-Kraftwerk von 10 in Ecuador nach Kapazität.
Ecuador hat 10 wasserkraft-Kraftwerke in diesem Datensatz, zusammen rund 3,252 MW Kapazität.
Koordinaten 0.2147, -78.9122 von WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0). Auf OpenStreetMap ansehen.
Manduriacu ist ein 63 MW source-record wasserkraft-Kraftwerk in Santo Domingo de los Tsachilas, Ecuador, in Betrieb genommen 2015.
Seine Leistung reicht aus, um rund 63,072 Haushalte zu versorgen (geschätzt).
Manduriacu wird von Corporación Eléctrica del Ecuador SA betrieben.