Wasserkraft-Kraftwerk in Kayes, Mali. Ungefährer Standort 13.1956, -10.4289.
WasserkraftKayesMaliconventional storage
Manantali Hydroelectric Power Plant Mali ist ein wasserkraft-Kraftwerk mit 200 MW in Kayes, Mali. Es wird von Société de Gestion de l’Energie de Manantali betrieben. Auf Basis von seiner Kapazität (geschätzt) kann es rund 200k Haushalte versorgen (geschätzt). Es belegt Platz #1 von 8 Kraftwerken in Mali nach installierter Kapazität. 2002 in Betrieb genommen, ist es rund 24 Jahre alt — relativ modern. Als nicht verbrennende Quelle hat es keine direkten CO₂-Emissionen aus der Erzeugung. Im Kontext: wasserkraft liefert rund 15.4 % des Stroms in Mali; das nationale Netz liegt im Mittel bei 539 gCO₂/kWh (19.5 % CO₂-arm) (2024).
Kraftwerksdaten: WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0), ID GEODB0042546.
Bekannte, modellierte und berechnete Werte werden getrennt dargestellt. Fehlende Felder werden als nicht verfügbar ausgewiesen.
Die Kapazitäts- oder Brennstofffelder auf dieser Seite enthalten einen quellenbelegten Herkunftsnachweis aus GEM, einem amtlichen Register, Wikidata, OSM oder einem Abgleich mehrerer Quellen.
Kapazität: GEM · 2026 · L100000602462; Brennstoff: WRI GPPD
Technisch wird es als conventional storage beschrieben. Wasserkraft wandelt die Energie von fallendem oder fließendem Wasser in Strom um; die Leistung hängt von Niederschlag und Stauspeicherpegel ab, und große Dämme bieten auch Netzausgleich und Speicherung.
Kapazitätsvergleich berechnet aus der WRI Global Power Plant Database; Brennstofftyp-Kontext ist allgemeiner Ingenieurfachgrund.
Installierte Kapazität (MW), WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0).
Betrieben von Société de Gestion de l’Energie de Manantali.
Dieses hydro-Kraftwerk wandelt die Energie fallenden oder fließenden Wassers über Wasserturbinen um. Es liegt in einem tropical savanna-Klima (Köppen Aw) — Nord-Hemisphäre, Breitengrad 13.2°N — was bestimmt, wie viel Energie es erzeugen kann und wie seine Leistung im Jahresverlauf schwankt.
Mittlere Monatstemperatur
This site has effectively no heating season (tropical/equatorial climate), so winter heat loss is not the driver here. The thermal concern shifts to year-round process heat and humidity/heat-driven corrosion of hot equipment.
Klimanormalwerte: WorldClim 2.1 (1970–2000 monthly normals, 10 arc-min, CC BY 4.0); Zone: Köppen-Geiger world climate classification (Kottek et al. 2006, 0.5° grid). Gradtage & Wärmebedarfsindex berechnet von PowerAtlas — ein modellierter Wärmebedarfs-Näherungswert, keine gemessene Standortzahl.
Für die Außenkomponenten eines Kraftwerks — Abhitzedampferzeuger (HRSG), Dehnungsfugen, Ventile, Flansche und deren Dämmung — bestimmt das lokale Klima, wie schnell ungeschützter Stahl und Beschichtungen verschleißen. Dieser Standort liegt in einer mäßig korrosiven Umgebung (geschätzt ISO-9223-Klasse C3 — Mittel), mit humidity / wetness als wichtigstem Umweltstressor.
Höhere Umweltschwere ist genau dort, wo sich schützende abnehmbare Dämmung am meisten auszahlt: ein geschütztes Mikroklima verlangsamt Korrosion, UV- und Thermozyklusschäden und verlängert die Lebensdauer der Außenkomponenten. Dies ist ein indikativer Standortklima-Kontext — keine Zustandsbewertung eines bestimmten Kraftwerks oder Betreibers.
Indikative Schätzung nach dem informativen Verfahren ISO 9223:2012 (atmosphärische Korrosivität aus Temperatur, Benetzungsdauer und Luftsalzgehalt), unter Verwendung von WorldClim-Klimanormalen, der Köppen-Geiger-Klasse und der Küstenentfernung. Indikativ, keine gemessene Korrosionsrate.
Das #1-größte wasserkraft-Kraftwerk von 4 in Mali nach Kapazität.
Mali hat 4 wasserkraft-Kraftwerke in diesem Datensatz, zusammen rund 316 MW Kapazität.
Koordinaten 13.1956, -10.4289 von WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0). Auf OpenStreetMap ansehen.
Manantali Hydroelectric Power Plant Mali ist ein 200 MW wasserkraft-Kraftwerk in Kayes, Mali, in Betrieb genommen 2002.
Seine Leistung reicht aus, um rund 200,228 Haushalte zu versorgen (geschätzt).
Manantali Hydroelectric Power Plant Mali wird von Société de Gestion de l’Energie de Manantali betrieben.