Kernenergie-Kraftwerk in Baden-Württemberg, Deutschland. Ungefährer Standort 49.0967, 8.4398.
KernenergieBaden-WürttembergDeutschlandPrototypefast breeder reactor
KNK II nuclear power plant ist ein kernenergie-Kraftwerk mit 21 MW in Baden-Württemberg, Deutschland. Es wird von Karlsruhe Institute For Technology [100%] betrieben. Auf Basis von seiner Kapazität (geschätzt) kann es rund 47k Haushalte versorgen (geschätzt). Es belegt Platz #558 von 1,442 Kraftwerken in Deutschland nach installierter Kapazität. 1979 in Betrieb genommen, ist es rund 47 Jahre alt — seit Langem etabliert. Als nicht verbrennende Quelle hat es keine direkten CO₂-Emissionen aus der Erzeugung. Im Kontext: kernenergie liefert rund 0.0 % des Stroms in Deutschland; das nationale Netz liegt im Mittel bei 330 gCO₂/kWh (59.1 % CO₂-arm) (2025).
Kraftwerksdaten: WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0), ID GEM_nuc_knkii_germa.
Bekannte, modellierte und berechnete Werte werden getrennt dargestellt. Fehlende Felder werden als nicht verfügbar ausgewiesen.
Die Kapazitäts- und Brennstofffelder auf dieser Seite sind Quelldatensätze aus dem ursprünglichen offenen Datensatz. Sie eignen sich zur Identifikation und Einordnung, wurden jedoch noch nicht auf einen für 2026 durch ein amtliches Register oder einen GEM-Standort verifizierten Wert aktualisiert.
Kapazität: GEM GNPT; Brennstoff: GEM GNPT
Mit 21 MW ist KNK II nuclear power plant unter dem Median-kernenergie-Kraftwerk in Deutschland (1,302 MW). Technisch wird es als fast breeder reactor beschrieben. Kernkraftwerke spalten Uran, um Dampf ohne direktes CO₂ zu erzeugen; sie laufen als stetige Grundlast mit sehr hohen Auslastungsfaktoren und den längsten Betriebszeiten aller Wärmekraftwerke.
Kapazitätsvergleich berechnet aus der WRI Global Power Plant Database; Brennstofftyp-Kontext ist allgemeiner Ingenieurfachgrund.
Installierte Kapazität (MW), WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0).
Betrieben von Karlsruhe Institute For Technology [100%].
Dieses nuclear-Kraftwerk nutzt die Wärme der Kernspaltung, um Dampf für einen Turbinengenerator zu erzeugen. Es liegt in einem temperate oceanic-Klima (Köppen Cfb) — Nord-Hemisphäre, Breitengrad 49.1°N — was bestimmt, wie viel Energie es erzeugen kann und wie seine Leistung im Jahresverlauf schwankt.
Klimazone & typische Temperaturen: Köppen-Geiger world climate classification (Kottek et al. 2006, 0.5° grid).
Für die Außenkomponenten eines Kraftwerks — Abhitzedampferzeuger (HRSG), Dehnungsfugen, Ventile, Flansche und deren Dämmung — bestimmt das lokale Klima, wie schnell ungeschützter Stahl und Beschichtungen verschleißen. Dieser Standort liegt in einer milden atmosphärischen Umgebung (geschätzt ISO-9223-Klasse C2 — Niedrig), mit humidity / wetness als wichtigstem Umweltstressor.
Höhere Umweltschwere ist genau dort, wo sich schützende abnehmbare Dämmung am meisten auszahlt: ein geschütztes Mikroklima verlangsamt Korrosion, UV- und Thermozyklusschäden und verlängert die Lebensdauer der Außenkomponenten. Dies ist ein indikativer Standortklima-Kontext — keine Zustandsbewertung eines bestimmten Kraftwerks oder Betreibers.
Indikative Schätzung nach dem informativen Verfahren ISO 9223:2012 (atmosphärische Korrosivität aus Temperatur, Benetzungsdauer und Luftsalzgehalt), unter Verwendung von WorldClim-Klimanormalen, der Köppen-Geiger-Klasse und der Küstenentfernung. Indikativ, keine gemessene Korrosionsrate.
Das #23-größte kernenergie-Kraftwerk von 25 in Deutschland nach Kapazität.
Deutschland hat 25 kernenergie-Kraftwerke in diesem Datensatz, zusammen rund 26,511 MW Kapazität.
Koordinaten 49.0967, 8.4398 von WRI Global Power Plant Database (CC BY 4.0). Auf OpenStreetMap ansehen.
KNK II nuclear power plant ist ein 21 MW kernenergie-Kraftwerk in Baden-Württemberg, Deutschland, in Betrieb genommen 1979.
Seine Leistung reicht aus, um rund 47,304 Haushalte zu versorgen (geschätzt).
KNK II nuclear power plant wird von Karlsruhe Institute For Technology [100%] betrieben.