Eine Brauerei konzentriert das gesamte Problem der Lebensmittelindustrie in einem Gebäude: Würzekochen (die Energiespitze), Pasteurisierung, CIP, Kühlung und ein Kesselhaus — alles unter 180 °C, alles Brennstoff, alles messbar. Deshalb haben wir dafür ein eigenes öffentliches Modell gebaut.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 1.000.000 hl Bier) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | 0,02 € / hl Bier | €19,350 |
| 2030 | 51.5% | 0,38 € / hl Bier | €375,390 |
| 2034 | 0.0% | 0,77 € / hl Bier | €774,000 |
Bei EUA 77,4 € (11. Juni 2026) und ≈8–12 kg CO2/hl Bier (Energie; Sektorbenchmarks). EU-ETS-Industriezeitplan; Exporteure unter CBAM folgen der gespiegelten Einführung. Stromsektoren zahlen vom ersten Tag an 100%.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Unser interaktive Brauerei-Wärmeverlustkarte begeht jede heiße Zone — Sudhaus, Abfüllung, Kesselhaus — mit ASTM-berechneten Verlusten und Einsparungen: das durchgerechnete Beispiel dieser ganzen Seite. Eine mittelgroße Brauerei verschwendet typischerweise über 100.000 €/Jahr durch blanke Anlagen; Amortisation abnehmbarer Hauben <1,5 Jahre.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.