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Eine Brauerei konzentriert das gesamte Problem der Lebensmittelindustrie in einem Gebäude: Würzekochen (die Energiespitze), Pasteurisierung, CIP, Kühlung und ein Kesselhaus — alles unter 180 °C, alles Brennstoff, alles messbar. Deshalb haben wir dafür ein eigenes öffentliches Modell gebaut.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 1.000.000 hl Bier) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | 0,02 € / hl Bier | €20,003 |
| 2030 | 51.5% | €0.39 / hl beer | €388,048 |
| 2034 | 0.0% | €0.80 / hl beer | €800,100 |
At EUA €80.01 (July 13, 2026) and ≈8–12 kg CO2/hl beer (energy; sector benchmarks). EU ETS industry schedule; exporters under CBAM follow the mirrored phase-in. Power sectors pay 100% from day one.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Unser interaktive Brauerei-Wärmeverlustkarte begeht jede heiße Zone — Sudhaus, Abfüllung, Kesselhaus — mit ASTM-berechneten Verlusten und Einsparungen: das durchgerechnete Beispiel dieser ganzen Seite. Eine mittelgroße Brauerei verschwendet typischerweise über 100.000 €/Jahr durch blanke Anlagen; Amortisation abnehmbarer Hauben <1,5 Jahre.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.