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Raffinerie-CO2 stammt fast vollständig aus der Verbrennung: Prozessöfen und Kessel (~65%), der FCC-Regenerator, die Wasserstoffproduktion. Energie macht 50–60% der Betriebskosten ohne Rohöl aus, daher zeigen CO2 und Marge in dieselbe Richtung — jedes verschwendete GJ wird doppelt bezahlt.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 100.000 t Rohöl) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | €0.50 / t crude | €50,006 |
| 2030 | 51.5% | €9.70 / t crude | €970,121 |
| 2034 | 0.0% | €20.00 / t crude | €2,000,250 |
At EUA €80.01 (July 13, 2026) and ≈0.2–0.3 t CO2/t throughput (Solomon/Concawe range). EU ETS industry schedule; exporters under CBAM follow the mirrored phase-in. Power sectors pay 100% from day one.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Raffinerien sind der ursprüngliche Markt für abnehmbare Dämmung: Tausende Ventile, Flansche und Mannlöcher bei 150–450 °C, die feste Ummantelung nicht bedienen kann, weil das Personal Zugang braucht. Eine Standard-Solomon-Energieprüfung findet Dämmung unter den Lücken des ersten Quartils; unsere Begehungen bewerten jedes blanke DN150-Ventil mit ≈13 MWh/Jahr — multipliziert mit der Anzahl einer Raffinerie schreibt sich die CBAM-Ära-Rechnung von selbst.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.