Der heutige Wasserstoff ist ein Kohlenstoffprodukt: SMR emittiert ≈9–11 t CO2 pro Tonne H2. CBAM erfasst Wasserstoff vom ersten Tag an, EU-RFNBO-Regeln definieren „grün“, und die Differenz zwischen grau, blau und grün ist die gesamte Wirtschaftlichkeit des Lieblingsmoleküls der Energiewende.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 100.000 t H2) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | €17.42 / t H2 | €1,741,500 |
| 2030 | 51.5% | €337.85 / t H2 | €33,785,100 |
| 2034 | 0.0% | €696.60 / t H2 | €69,660,000 |
Bei EUA 77,4 € (11. Juni 2026) und ≈9–11 t CO2/t H2 (graues SMR; IEA). EU-ETS-Industriezeitplan; Exporteure unter CBAM folgen der gespiegelten Einführung. Stromsektoren zahlen vom ersten Tag an 100%.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Bestehende SMRs laufen noch Jahre — und es sind Reformeröfen mit derselben Wärmeverlust-Anatomie wie Raffinerien: Armaturen im Obergeschoss, Dampftrommeln, heiße Verteiler. Jedes auf einer grauen Einheit eingesparte GJ entspricht ~56 kg CO2; unter CBAM zahlt exportierter grauer Wasserstoff dies an der EU-Grenze.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.