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Der heutige Wasserstoff ist ein Kohlenstoffprodukt: SMR emittiert ≈9–11 t CO2 pro Tonne H2. CBAM erfasst Wasserstoff vom ersten Tag an, EU-RFNBO-Regeln definieren „grün“, und die Differenz zwischen grau, blau und grün ist die gesamte Wirtschaftlichkeit des Lieblingsmoleküls der Energiewende.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 100.000 t H2) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | €18.00 / t H2 | €1,800,225 |
| 2030 | 51.5% | €349.24 / t H2 | €34,924,365 |
| 2034 | 0.0% | €720.09 / t H2 | €72,009,000 |
At EUA €80.01 (July 13, 2026) and ≈9–11 t CO2/t H2 (grey SMR; IEA). EU ETS industry schedule; exporters under CBAM follow the mirrored phase-in. Power sectors pay 100% from day one.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Bestehende SMRs laufen noch Jahre — und es sind Reformeröfen mit derselben Wärmeverlust-Anatomie wie Raffinerien: Armaturen im Obergeschoss, Dampftrommeln, heiße Verteiler. Jedes auf einer grauen Einheit eingesparte GJ entspricht ~56 kg CO2; unter CBAM zahlt exportierter grauer Wasserstoff dies an der EU-Grenze.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.