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Ein Wärmenetz ist ein langes Dämmproblem: Erzeugungseffizienz im Heizwerk, dann Kilometer der Verteilung, wo jede Übergabestation, jeder Ventilschacht und jede Technikraum-Armatur bezahlte Wärme verliert. Netzverluste von 10–20% sind normal; die besten laufen bei 6–8%.
| Jahr | Kostenlose Zuteilung (EU) | Zahlungspflichtige CO2-Kosten | Jahresrechnung (pro 1.000.000 MWh Wärme) |
|---|---|---|---|
| 2026 | 97.5% | €0.50 / MWh heat | €500,063 |
| 2030 | 51.5% | €9.70 / MWh heat | €9,701,212 |
| 2034 | 0.0% | €20.00 / MWh heat | €20,002,500 |
At EUA €80.01 (July 13, 2026) and ≈0.2–0.3 t CO2/MWh heat (gas-fired networks; falling with renewables). EU ETS industry schedule; exporters under CBAM follow the mirrored phase-in. Power sectors pay 100% from day one.
Indikatives Reduktionspotenzial jeder Maßnahme gegenüber dem relevanten Emissionsanteil (Quellen: IEA-Industrie-Roadmaps, Branchenverbände — siehe jede Maßnahmenseite). Maßnahmen stapeln sich, addieren sich aber nicht einfach.
Erdverlegte Leitungen sind vorgedämmt — aber Übergabestationen, Ventilschächte und Energiezentralen sind voller blanker Armaturen, die Erhebungen sofort bepreisen. Die „letzten 5%“ der Verluste eines Netzes sind meist sichtbares Metall in Technikräumen; abnehmbare Hauben machen daraus die Marge des nächsten Winters.
Methode: ASTM-C680-/ISO-12241-Oberflächenenergiebilanz — dieselbe Engine wie unser öffentliche Rechner. Typischer Effekt abnehmbarer Dämmung über Hochtemperatur-Anlagen: 2–5% des brennstoffbedingten CO2, Amortisation bis zu 2 Jahre.
Direktemissionsintensitäten, typische veröffentlichte Werte je Branchenseite — die Einheiten unterscheiden sich je Produkt; siehe jede Seite für Quellen.