ZfP (Zerstörungsfreie Prüfung)

Die zerstörungsfreie Prüfung untersucht Werkstoffe und Anlagen auf Fehler, ohne sie zu beschädigen — mittels Ultraschall, Durchstrahlung, Eindringprüfung, Wirbelstrom oder Thermografie. Sie ist unverzichtbar, um die Integrität von Druckgeräten, Schweißnähten und Strukturen im Betrieb zu beurteilen.

Die ZfP erlaubt es Ingenieuren, Risse, Korrosion, Wanddickenschwächung und Schweißfehler in kritischen Anlagen wie Druckbehältern, Rohrleitungen und Kesseln zu finden, ohne sie zu zerlegen. Sie ist die Grundlage von Prüfprogrammen und Eignungsbewertungen (Fitness-for-Service) und liefert zunehmend Daten für Anlagenintegritäts- und vorausschauende Wartungssysteme.

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